Prozess für Nachhaltigkeit und Qualität

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Die Branche für städtisches Mobiliar übt einen unübersehbaren Einfluss auf Gesellschaft und Umgebung aus. Städtische Ausstattungsgegenstände dienen dazu, gemeinschaftliche Bedürfnisse zu erfüllen, und werden von den lokalen Verwaltungen erworben und verwaltet. Traditionell werden zwei Ansprüche an Elemente des städtischen Mobiliars gestellt: Sie sollen unter widrigen Bedingungen (Klima und Vandalismus) sehr haltbar und widerstandsfähig sein, und sie sollen möglichst wenig Instandhaltung erfordern.

Diese Kriterien gelten hauptsächlich für die Nutzungsphase dieser Elemente und haben im Wesentlichen finanzielle Einsparungen zum Ziel. Die Designphase ist aber der Zeitpunkt, zu dem diese Mängel bedacht und minimiert werden können, ebenso wie ihre Auswirkung auf die Umwelt. Hinsichtlich der Umwelt kann die bessere Umgebungsintegration des städtischen Mobiliars nur im Rahmen einer globalen Vision der Material- und Energieflüsse für diese Produkte in allen Phasen ihres Lebenszyklus gelingen (von der Gewinnung der Rohmaterialien über Fertigung, Vertrieb, Installation, Instandhaltung und Abbau bis hin zur Entsorgung). Die Produkte wirken sich in allen Phasen ihres Lebenszyklus auf die Umwelt aus. Der einzige Zeitpunkt, in dem alle diese Etappen berücksichtigt werden können, ist aber die Designphase. Um also eine echte Umweltverbesserung bezüglich des städtischen Mobiliars zu erzielen, müssen alle Phasen des Lebenszyklus zum Zeitpunkt des Designs bedacht werden.

Während des Kreativprozesses kombiniert Grisverd die funktionalen Erfordernisse mit der Produktion eines rein emotionalen, plastischen Ergebnisses, das sich in der Ausarbeitung von Formen, Linien, Flächen usw. äußert. Das Plastische wird beim Design eines vollständigen, funktionellen und ästhetisch ansprechenden Produkts wichtig.

Das visuelle Konzept und die formale Ausgewogenheit sind Werkzeuge, die der Industriedesigner von Grisverd kombiniert, um im Design die beste Lösung für ein aufgeworfenes Problem zu finden. Diese Lust am Schaffen ist in jedem der Produkte von Grisverd zu spüren. Grisverd glaubt an das Design als einen der entscheidenden Faktoren für das Unternehmenswachstum. Im Mobiliar von Grisverd versteht sich das Industriedesign nicht mehr als im Grund überflüssiges Element, das bereits fertigen Objekten zur Verschönerung hinzugefügt wird, sondern als Disziplin, die eng in den Schaffensprozess integriert ist. Zu diesem Zweck arbeitet Grisverd mit externen Industriedesignern und mit namhaften Designerschulen zusammen. Gleichzeitig werden durch das eigene technische Team designte Produkte entwickelt.

Grisverd hat das Produktionssystem „Lean Produktion“ als das effizienteste und innovativste System eingeführt, da es die Verschwendung durch Überproduktion, Wartezeiten, Transporte, Bestände, nicht konforme Produkte und mangelnde Personalauslastung vermeidet und eine sehr hohe Produktivität erzielt. Folgende Aktionen sind auf eine fortlaufende Verbesserung der Produkte und Dienstleistungen ausgerichtet:  Erhaltung der Anlagen in optimalem Zustand, ständiges Streben nach einem guten Arbeitsklima, fortlaufende Bewertung von Materialien und Lieferanten, vorbeugende Instandhaltung der Maschinen, Festlegung eines Schulungsplans für die Mitarbeiter, Fertigungsabläufe, welche die Ansprüche des Kunden an den Produktivprozess erfüllen und mangelhafte Arbeiten verhindern, sowie fortlaufende Innovation bei Prozessen und Produkten.